Georgien – Nicht-Annanuri

Nach dem glatten Telavi ist uns die Lust auf weitere Weinstraßendörfer vergangen und wir beschliessen unseren Weg auf die georgische Heerstraße fortzusetzen. Robert quält den armen Maggi in knapp 2,5 Stunden über 20 Kilometer eine hoppelige flussbettige Steinstraße hinauf. Nur um im Stäödtchen am Ende der Straße festzustellen, dass der Weg umsonst war, die weitere Strecke gesperrt und die Sperrung mit Polizeipräsenz untermauert. Der einzige Weg, der uns bleibt, ist der nach Tbilissi. Das hätten wir wirklich leichter haben können, ägern wir uns. Einige Kilometer weiter ist der Ärger verflogen, das Staunen über die entfernten weißen Berge aber bleibt. Und so entstehen weitere Schneekuppen-Fotos mit und ohne Maggi.

Die Sonne scheint von einem blitzblauen Himmel herab und es ist wieder spätherbstliches Oktoberwetter. Wir hören Musik und freuen uns. Wir haben einen neuen Plan gefasst, den Besuch des Nationalparks Saguramo nördlich von Tbilissi und sind vergnügt.

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