2 Monate Berlin nach 18 Monaten Afrika

01.08.20-03.09.20 09.10.20

Nach 18 Monaten in Afrika sind wir nun seit fast zwei drei Monaten wieder in Europa. Den ersten Monat haben wir mit der Heimreise nach Berlin verbracht, mit Besuchen bei Freunden und Familie.  Seit 1. August sind wir wieder in Berlin, haben die ersten Nächte seit anderthalb Jahren in einer Wohnung verbracht und versuchen uns langsam, an das Leben in Deutschland, in Berlin, in der Wohnung zu gewöhnen.

Wir reden viel über unsere Eindrücke und Beobachtungen draußen vor unserer Haustür, und beinahe genauso viel darüber, wie es uns nun damit geht zurück zu sein, wie sich das anfühlt.

Daran wollen wir Euch mit diesem Post gerne teilhaben lassen. Damit nicht nur immer Eva direkt zur Sprache kommt, diesmal in Interviewform.

Was habt Ihr getan, seit Ihr in Berlin seid?

Wir waren viel nicht in Berlin, sondern im Havelland bei unseren Freunden Sandra und Christian auf dem Vierseithof, weil wir gerne Zeit mit ihnen verbringen, weil wir gerne dort sind, aber auch weil unsere Motorräder dort stehen und wir sie liebend gerne wieder fahren würden.

Stand 3.9. konnten wir erst eins wieder anmelden, das andere lässt dank total dichter Verwaltung leider weiterhin auf sich warten. Anmeldetermin angefragt am 8. August. Nächster freier Termin am 3. November. What? Mittlerweile (9.10.) haben wir es geschafft. Doppelter Preis, viel Aufwand, aber immerhin.

Dann haben wir auch schon eine Stippvisite nach Mecklenburg gemacht, dort sind die Maniacs, die einzige Werkstatt, zu der wir mit dem Igl wirklich mit vollstem Vertrauen hingehen und haben die ersten Wehwehchen geheilt. Und die wunderschöne Gegend genossen. Auf dem Weg dahin haben wir einem Afghanen zwei Teppiche abgekauft und stellen uns vor, die nächste Reise auf dem fliegenden Teppich anzutreten. Das Steuern müssen wir noch bisschen üben. Aber wird schon werden. LKW fahren hab ich schließlich auch gelernt.

Und wir haben den ersten Unfall unserer Reise gehabt: offenbar hat Eva beim Einparken unbemerkt mit dem Alublech vom Ersatzkanisterhalter einen Poller weggeschoben und prompt eine Unfallanzeige an der Windschutzscheibe gehabt. Geschädigter: Ein Poller. Steht da echt genau so drauf auf dem Zettel. Nachgesehen: steht tatsächlich schief. Aber ehrlich, das Ding steht auch nicht erst seit gestern im Märkischen Sand, das fällt schon um wenn man es nur schräg anschaut. Am besagten Alublech ein Kratzer. Hm.

Unsere Nachmessung hat ergeben: war vermutlich wirklich so. Waren wir beide dabei. Hat keiner von uns gemerkt. Mal sehen was da noch kommt. (Wissen wir inzwischen. Anzeige wegen Fahrerflucht, Vorladung bei der Polizei. Wagen stand nach Pollerei noch 10 Tage an derselben Stelle. Merkste selber, oder?). Zwei Tage später wieder ein Zettel an der Windschutzscheibe: Igl muss bei einer Fachwerkstatt vorgeführt werden, sonst Weiterfahrt verboten. Warum? Ersatztank nässt, Reifen abgefahren. Naja. Wir waren sowieso bei den Maniacs angemeldet und haben das gleich erledigt. Merke: in Berlin kann man auch durch Parken in den Knast kommen. Auf dem Foto sieht man den Poller übrigens nach Instandsetzung durch das Grünflächenamt. Bin mal gespannt, wie die Bilanz am Ende ausfällt.

Ansonsten sind wir nach 2monatiger Pause nun beide wieder krankenversichert. Yeah. Haben unsere alte Wohnung wieder bezogen. Alte Routinen wieder aufgenommen: Robert geht alle paar Tage schwimmen und ich manchmal mit. Ich gehe mit Thio joggen.

Gott sei Dank waren unsere Fahrräder noch wo wir sie angeschlossen hatten, also fahren wir damit durch die Gegend. Gassigehen mit Hund leider meist nur ander Leine möglich. Supermärkte auschecken (Kriterien: nicht zu viele verschiedene Produkte, Biomilch, bezahlbares Gemüse und Obst, das wir dann auch essen wollen etc.). Naja und eben das Motorradchaos klären, Freunde treffen, sich mit Corona-Regeln vertraut machen, Zahnarzttermine vereinbaren, Post von 2 Jahren abarbeiten usw. Viel Bürokratie, wenig erfreulich. Soweit zu den nackten Tatsachen. Der Rest steht im Interview.

Nachtrag 9.10.: Wahnsinn, wie die Zeit fliegt. Seit ich den Entwurf geschrieben habe sind schon wieder vier Wochen ins Land gezogen. Wir waren 2 Wochen in Mecklenburg und haben wahnwitzig viele Teile am Igl getauscht und: er hat TÜV! Mach ich auch mal nen Beitrag zu für alle Selberschrauber.

Robert hat zum 1. Oktober die Arbeit als Bauleiter im neuen Architekturbüro bei seinem Freund Uwe aufgenommen, lernt 5 neue Programme gleichzeitig zu bedienen und steht jeden Morgen um 6.30 auf.

Ich bin seit 1.10. Arbeitslos gemeldet und sitze fleißig am Schreibtisch, forsche und lese zu Kreativwirtschaft, neuer Arbeitswelt und Gesellschaft, überlege mir, was ich gerne dazu beitragen möchte und wie ich es tun könnte und hoffe, dass meine Gedanken und Ideen den (auch finanziellen, muss ja) Wert haben, den ich mir vorstelle.

Ach – und weil viele fragen: wir sind zurück in meine alte Mietwohnung im Kungerkiez gezogen. Haben aber bisschen umgebaut.

Und ich überlege, den Salon trotz der etwas beengteren Verhältnisse wieder aufleben zu lassen. Wegen Corona dann vielleicht erstmal mit Anmeldung und nur für 10 Leute oder so. Also stellt schonmal den Sekt kalt.

Frage: Nach 18 Monaten Afrika, hat sich Euer Blick auf Afrika, Europa, Deutschland und Berlin verändert? Was hat sich verändert?

Eva: Ja, sehr.

Robert: Ja, der Blick hat sich stark verändert. Bisher kannte ich nur Südfrika von vor ca 18 jahren. Jetzt weiss ich, dass und was in den bereisten westafrikanischen Ländern anders ist.

Europa und Deutschland mit seinem irrsinnigen Wohlstandskommerz, Schmerzensentschädigungskaufrausch und Selbstdarstellungswahnsinn. Alle sind gestresst, rennen irgend einem blöden Scheiss hinterher, suggerieren anderen, wie toll ihr Leben ist, wie geil sie sind, was fürn tollen Job sie machen und wenns die andern glauben, fühlen sie sich gut und glauben den Scheiss am Ende wirklich noch selbst…alle sind eigentlich mit irgendwas unzufrieden und beglücken sich mit schwachsinnigem Konsum und fühlen sich grossartig wenn sie Marken kaufen oder auch Fairtrade oder so, anstatt die Sachen einfach länger zu nutzen und generell Ressourcen zu schonen und dem Wegwerfkapitalismus ein Ende zu setzen.

Frage: Als Ihr Anfang Juli in Spanien von der Fähre kamt, welche Unterschiede zu Marokko/Afrika sind Dir sofort aufgefallen?

Eva: Es gibt viel mehr übergewichtige Menschen, das Überangebot in den Supermärkten erschlägt mich, besonders wenn dann noch laute Musik dazu spielt und Europa ist viel dichter besiedelt als Afrika, oder zumindest als der Teil, den wir besucht haben.

Robert: Wohlstand, dicke Menschen und Supermärkte mit pervers umfangreichem Angebot.

Frage: Als Ihr zwei Wochen später in Deutschland ankamt, waren Euch in der Zwischenzeit noch andere Dinge aufgefallen?

Eva: Oh ja: Regeln, überall Regeln. Meistens zugunsten von unsichtbaren Eigentümern. Während wir in Afrika quasi überall ein ruhiges Plätzchen für den Igl gefunden haben, ohne dass sich irgendwer daran gestört hat, jagt in Europa ein Verbot das nächste.

Ein Beispiel: In Frankreich sind viele Seen in Privatbesitz und man darf nicht einmal zu Fuß an das Ufer, geschweige denn reinspringen. Wenn Seen kein Privatbesitz sind, dann stehen sie unter Naturschutz und man darf auch nicht einfach so hineinspringen. In Afrika habe ich mich ganz naiv als Teil der Natur gefühlt. Das hat sich gut angefühlt, entspannend. In Europa habe ich permanent das Gefühl, in der Natur zu stören, oder mich unrechtmäßig irgendwo aufzuhalten.

Robert: Naja beim Überlandfahren. In Thüringen siehts auf den Dörfern meist deutlich besser aus, als in vielen Orten in Sachsen.

Frage: Als Ihr noch zwei Wochen später in Berlin ankamt, über was habt Ihr Euch am meisten gewundert?

Robert: Dass es wärmer war, als vorher in Marokko 😉

Eva: Erstmal natürlich die Hitze, wochenlang über 30 Grad. Und dann, dass das Land Berlin die Stadt so verwahrlosen lässt. Die vernachlässigten Parks, die kaputten Straßen, überall Baustellen, die vertrocknenden Bäume etc. Dafür wird tatsächlich auf jeder noch so kleinen Brache gebaut. Ach, und in Berlin haben wir mit dem Igl in 5 Tagen zwei Strafscheine bekommen, obwohl wir ihn nicht einmal bewegt haben. Dafür warten wir jetzt schon seit 6 Wochen darauf, unsere Motorräder anmelden zu dürfen. Die Verwaltung in Berlin war schon immer gruselig, aber mittlerweile nimmt das unangenehme Züge an.

Frage: Hat sich Berlin verändert? Was hat sich verändert?

Robert: Ja, zb in unsrer Exwohngegend Alt-Treptow, gibts mehr Hipster und Briten als je zuvor.

Eva: An jeder Ecke gibt es Wohnneubauten mit großen Fenstern und schönen Balkonen.

Wegen Corona hört man in den Parks viel mehr Musik, aus Boxen, aber auch live. Viel mehr Leute als früher machen draußen zusammen Sport.

Und dann, fantastisch: die Share-Autos.

wir hatten von meiner Schwester einen kleinen PKW, der ist leider unter mysteriösen Umständen in der Werkstatt beim Versuch TÜV zu bekommen gestorben und nun bewegen wir uns mit dem Fahrrad durch Berlin.

Manchmal müssen wir trotzdem etwas transportieren und da fallen mittlerweile ganz eindeutig die vielen Sharing-Möglichkeiten auf. Ich habe mich natürlich gleich erkundigt und für drei Dienste angemeldet: „Miles“ verspricht einen Transporter, der auf gefahrene Kilometer abgerechnet wird. „WeShare“ bietet im ganzen Stadtraum E-Autos an für 19ct pro Minute. Und selbst die guten alten Robben und Wientjes haben eine App fürs Sharing im Angebot. Dazu kommen noch e-Roller, Fahrräder und verschiedene Moped-Anbieter. Das ist schon stark!

Heute bin ich das erste Mal mit einem der neuen E Golf von WeShare gefahren. Megacool. Haben alles transportiert was wir wollten vom Igl zu unserer Wohnung. Und das für 3,40€. Mir gefällts, besonders wenn ich daran denke, was für einen Ärger man hier ständig mit eigenen Fahrzeugen hat.

Für Thio haben wir einen Fahrradanhänger gekauft, in den er aber nach 3 Wochen immer noch nicht freiwillig einsteigt. Dafür kann er an der Leine neben dem Fahrrad herlaufen.

Die rotrotgrüne Regierung hat Corona außerdem dafür genutzt an verschiedenen Stellen breitere Radwege anzulegen und einige Straßen zu Fahrradstraßen umzubauen. Das ist prima und nehmen wir gerne an. Überhaupt sind viel mehr Menschen mit dem Fahrrad unterwegs. Viele auch mit e-Bike. Merkt man daran, wenn ein 80jähriger auf dem Fahrrad fröhlich pfeifend überholt, während man selber keuchend die Flughafenstraße hochtritt.  

Frage: Worüber freut Ihr Euch besonders, seit Ihr wieder zuhause seid?

Robert: Wiesen, Felder, Wälder, Seen, das Prinzenbad mit dem geilen 50m Becken, Fahrradfahrn, Motorradfahrn, leckres Bier u Käse u Wurst

Eva: Ganz ehrlich: dass die Toilette 20 Meter vom Bett entfernt ist und das Wasser einfach aus dem Hahn kommt.

Frage: Worüber ärgert Ihr Euch besonders, seit Ihr wieder zuhause seid?

Eva: Die Berliner Verwaltung.

Robert: Behörden, Idioten im Berliner Strassenraum

Frage: Was wollt Ihr anders machen in Eurem Leben als vor der Reise?

Robert: Bewusster leben, weniger arbeiten, mehr Freizeit mit Freunden geniessen, weniger Geld für Unsinn ausgeben

Eva: Bisher standen in meinem Leben die Pflichten, Pläne und Ziele immer sehr im Vordergrund. Oft wache ich morgens auf und das erste was mir in den Kopf schießt sind die vielen Aufgaben, Pflichten und Erledigungen, die anstehen. Ich habe oft viel zu präzise Vorstellungen davon, wie Dinge zu sein haben, wie Pläne aufgehen sollen und ärgere mich wahnsinnig darüber, wenn mal wieder nichts so klappt wie geplant. Gerne ärgere ich mich dann auch über andere Menschen, aber am allermeisten über mich selber. So sehr, dass ich die Chance, die vielleicht in der Änderung des Plans oder in der Korrektur des Ziels liegt, nicht sehen kann. Ich sehe nur: gescheitert, nicht hinbekommen, Ziel nicht erreicht und bin frustriert.

Ich wünsche mir daher scheinbar ganz profane Dinge: nicht so viel nach Plänen und Zielen zu leben. Dafür mich mehr mit meinen Ideen und meinem Bauchgefühl zu beschäftigen und mich auch drauf zu verlassen und dann mal zu schauen, wie meine Welt sich entwickelt.

Und dann wünsche ich mir natürlich, dass ich einige gute Angewohnheiten der letzten Monate beibehalten kann:

  • Den positiven Dingen um mich herum mehr Raum zu geben als den negativen.
  • Auch im hektischen Arbeitsalltag Zeit zu schaffen für Meditation und Joggen, Kochen und gemeinsam Essen.
  • Und vor Allem viel weniger Zeit damit verbringen, Stress durch Herumspielen im Internet noch zu verstärken.

Kennt Ihr sicher auch alle: wenn ich innerlich unruhig bin, tue ich etwas, was dieser Unruhe entspricht, mit dem Ergebnis, dass sich die Unruhe verstärkt. Facebook im Besonderen macht mich wahnsinnig unruhig. Früher habe ich Zigaretten geraucht, wenn ich unruhig war. Viele Zigaretten. Jetzt bin ich ja schon seit 7 Jahren Nichtraucherin (ich will kudos sehen!). Heute scrolle ich die facebook Timeline herunter und drücke wie verrückt auf den refresh Button. Geht auch mit Twitter. Völlig hirnbefreit und sinnlos.

Tatsächlich habe ich in den letzten Jahren gelernt, dass ich anders auf innere Unruhe reagieren kann. Mit Tätigkeiten die mich ruhiger werden lassen. Tee trinken. Meditieren. Ein Buch Seite für Seite lesen. Musik anstellen und nichts anderes tun als zuhören. Spazieren gehen. Einfach mal 5 Minuten innehalten und nur wahrnehmen was um mich herum und in mir drinnen passiert.

Ich sag mal so: Innere Ruhe fühlt sich einfach grandios an.

Ich würde sogar noch weiter gehen und sagen, ohne innere Ruhe bin ich unkonzentriert, fahrig und bringe wenig Gutes zustande. Mit innerer Ruhe sind viele Dinge schneller erledigt und das Ergebnis ist besser. Naja. Viele von Euch wissen das bestimmt schon lange. Ich erst seit Kurzem. Also richtig bewusst ist mir das erst seit Kurzem.

Sorry für den Erguss, aber es war mir wichtig, das mal zu sagen

Frage: Was wollt Ihr wieder genau so machen?

Robert: Geld sparen um los zu fahren.

Eva: So wenig Gegenstände wie möglich besitzen. So wenig wie möglich kaufen.

Wir finden schon seit Jahren fast alles was wir benötigen auf der Straße. Kleidung. Möbel. Kücheneinrichtung. Das Leben ist mit so viel Zeug vollgerümpelt, mit all diesem Zeug muss man sich beschäftigen. Das zieht Energie und kostet Kraft. Ich habe das Gefühl, dass dieser permanente Überfluss mich krank macht und unzufrieden. Jeder soll natürlich für sich selbst entscheiden wie er oder sie das haben möchte. Aber ich möchte gerne möglichst nur die Gegenstände besitzen, die ich wirklich benötige. Da kommt schon noch genug zusammen. Ich habe in den letzten Wochen sogar meine Musiksammlung aufgelöst und auch die angestaubten Bücher. Noch ist da was zu holen. Gebt Bescheid, sonst verschenk ich den Rest auch noch.  

Frage: Wenn Ihr noch einmal eine solche Reise machen würdet, was würdet Ihr anders machen?

Robert: Schon von Anfang an entspannter losfahren u mehr Zeit einplanen

Eva: Schwer zu sagen, da fehlt noch ein bisschen Abstand. Aber spontan vielleicht: noch viel weniger Zeug mitnehmen, noch viel weniger Pläne machen, noch viel langsamer fahren.

Wir haben uns besonders viel darüber unterhalten, was die Vor- und Nachteile am Reisen im Wagen sind oder ob wir die nächste Reise mit dem Fahrrad oder dem Rucksack machen wollen. Ich schreib mal nen Beitrag über die Pros und Cons

Frage: Welche Pläne habt Ihr für das kommende Jahr?

Eva: Arbeiten und Geld verdienen natürlich. Musik aus den Ländern zusammenstellen, die wir bereist haben. Zeug loswerden. Innere Ruhe trainieren.   

Robert: Nix andres als was nicht oben schon steht

Frage: Werdet Ihr nochmal eine so lange Reise machen? Wann? Wohin?

Robert: Ja, wenns klappt, in ca drei Jahren, vermutlich gen Osten, über Pamir, Mongolei, Himalaja, Iran, was so dazwischen liegt u je nachdem, was politisch so geht

Eva: Na klar! Sobald wir es uns leisten können, geht’s wieder los. Wohin wissen wir noch nicht, aber der Himalaja lockt natürlich schon länger…

3 Kommentare zu „2 Monate Berlin nach 18 Monaten Afrika

  1. Na da haben wir dann jetzt getauscht 😁. Ich bin seit 6 Wochen in Gambia und muss mir den deutschen Irrsinn nicht an tun. Ich glaube nach so einem Trip könnte ich mich an Deutschland nicht mehr gewöhnen. Vor allem zur Zeit nicht. Dann wünsche ich mal viel Erfolg. LG Chrissy

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    1. Ja, endlich 😁. Vielen lieben Dank, dem Hund geht’s super. Wir haben hier jetzt auch einen guten Tierarzt gefunden. Leider gibt es wohl in ganz Gambia die 6 Monats Spritze zur Verhütung nicht. Das hatte im Senegal super funktioniert. Ich wünsche euch ein gutes Einleben, ich befürchte ich werde auch nochmal für eine Weile zurück kommen müssen 😐. Hoffentlich nicht so bald ☺️. LG aus der Hitze in die Kälte.

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