Au revoir 2020

Januar 2020

Nach zehrenden 6 Wochen des Wartens auf dem Wüstencampingplatz in Atar sind die Ersatzteile endlich da und wir können um den 25. Januar wieder losfahren. Die schönsten Wochen der Reise. Mauretanien, Wüste, wir kommen wieder!

Februar 2020

Hier sind wir im Auge Afrikas. Mitte Februar überqueren wir die Grenze nach Westsahara und treffen mitten im Wüstensturm Georg wieder.

 

März 2020

Wir verbringen ein paar herrliche Tage an der weißen Düne in Dakhla. Fahren einmal quer durch Westsahara. An der Quelle von Fask warten wir auf Stefan und bleiben am Ende wegen Corona Lockdown 8 Wochen statt 8 Tage.

April 2020

Wir richten uns häuslich ein. Wenige andere Reisende kommen und gehen. Wir wechseln den Platz zur Oase. Robert hat Geburtstag und badet mit Kamelen

Mai 2020

Langsam wird es unangenehm warm und der Sandstrum jeden Tag. Unsere Zeit geht zuende. Wir erschleichen uns eine Fahrgenehmigung und landen einige Tage später nördlich von Agadir am Strand

Juni 2020

Mit zwei Briten, einer Hymerfahrerin und einem Rudel wilder Hunde halten wir es da nochmal 5 Wochen aus, bevor uns endgültig die Geduld verlässt und wir Marokko schließlich Anfang Juli verlassen. Nicht ohne uns noch den einzigen Reifen der Reise zu zerfahren

Juli 2020

Die letzten beiden Nächte in Marokko, danach nach 18 Monaten Afrika wieder in Europa. Auf dem Weg nach Norden besuchen wir unsere Familie und Freunde und den Maggi

August 2020

Viele Tage verbringen wir dann bei Sandra und ihrer Familie im Havelland und genießen das langsame ankommen.

September 2020

2 arbeitsame aber wunderschöne Wochen in Mecklenburg bei den Maniacs. Danach erstmal richtig ankommen in der Kungerwohnung. Alles überflüssige rauswerfen und stattdessen einen riesigen Afghanenteppich rein. Erste Annäherungen an die berufloche Zukunft

Oktober 2020

Ab 1. Oktober radelt Robert täglich nach Mitte auf seine neue Baustelle. Ich richte mich im Homeoffice ein. Endlich sind beide Motorräder wieder angemeldet. Wir treffen Freunde. Doch schon droht der nächste Lockdown. Haare ab, Yogatraining und Joggen wiederaufnehmen und Vorräte auffüllen

November 2020

Unsere Welt anders denken. Reicher und weniger überfrachtet zugleich. Homeoffice und Baustelle. Die Weite der Wüste im Herzen und viel Optimismus für das neue Berliner Leben.

Dezember 2020.

Weihnachten mit Gänsebraten aber leider ohne Familie. Anmeldung der Selbständigkeit und ein erster Auftrag: ein Papier zur Transformation und Kreativwirtschaft. Der Igl steht virtuell auf dem Nerdhof im Chaoscamp.

Und am 31.12. ist dann das Bett zusammengebrochen.

2021 wird großartig!

3 Kommentare zu „Au revoir 2020

  1. 😀😀😀

    Anja Fiedler schrieb am Do. 31. Dez. 2020 um 23:44:

    > Liebe Eva, danke für die kurze virtuelle Reise. Wünsche euch weiterhin > gutes ankommen und ein berufliches Aufblühen in 2021 >

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  2. Liebe Eva, lieber Robert, haben lang nichts mehr gehört, auch nicht ganz unverschuldet, da ich / wir uns selbst arg eingegraben haben in Arbeiten / Kinder bespassen und Artikel & Stellungnahmen verfassen… Sylvester haben wir ein Minifreizeitcamp in GW gemacht mit Tanzen, Singen und Fondue, war schön, aber hätten ruhig ein paar mehr als zwei Haushalte sein können… Sehen wir uns bald zum Spazierengehen? Oder gar zum gemeinsamen Getränk!?!?!? ;)) Liebe Grüße Sandra

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