Ureki – Magnetic Sand

Auf halbem Weg nach Batumi lockt uns das Meer zu sich. Wir kaufen Fisch und eine Tüte Mandarinen am Straßenrand und biegen in Ureki von der Hauptstraße Richtung Meer ab, wo unsere Karte einen Badestrand ausweist. Wir landen in Ureki mit dem schwarzen magnetischen (Heil-)sand, einem Dorf, das schon zu seiner russischen Zeit vom sanftem […]

Weiterlesen Ureki – Magnetic Sand

Poti – Hafenstadt am Schwarzen Meer

Gerne würden wir dem schönen Nationalparkerlebnis aus Langodekhi ein weiteres hinzufügen und so fahren wir erst erfolglos auf einen Vulkan in unmittelbarer Umgebung Kutaissis, wo wir von einem Schlagbaum am Weiterfahren gehindert werden und dann weiter ans schwarze Meer nach Poti, wo angeblich das Tor zum kolchischen Nationalpark liegen soll. Tatsächlich liegt das Visitor Center […]

Weiterlesen Poti – Hafenstadt am Schwarzen Meer

Gelati Unesco Weltkulturerbe

Und weiter führt uns unser Weg nach Westen nach Kutaissi, der mit etwa 250.000 Einwohnern zweitgrößten Stadt Georgiens. In der Umgebung von Kutaissi liegt die Klosteranlage Gelati, die 1994 ins Weltkulturerbe der Unesco aufgenommen wurde. Wir finden die Klosteranlage etwa 20 Kilometer von der Stadt entfernt über einem Flußtal auf einem Berg. Davor ein schön […]

Weiterlesen Gelati Unesco Weltkulturerbe

Uplistsikhe – Wenn der Mensch und die Natur …

Wir fahren weiter Richtung Westen und machen halt in Uplistsikhe in der Nähe von Gori. Es handelt sich hierbei um eine uralte Höhlenstadt, die den Abschluss im Reigen der vom Menschen in den Stein gehauenen Klöster und Städte in Georgien für uns bilden soll. Die Anfahrt ist wie so oft in Armenien und Georgien ein […]

Weiterlesen Uplistsikhe – Wenn der Mensch und die Natur …

Tbilisi – Der Sozialismus hinterlässt Verfall und Folklore

Nun gibt es also kein drumherum mehr. Wir fahren nach Tbilisi. Gerne hätten wir dort zuallererst ein Schwimmbad aufgesucht. Wir haben uns in einem Stadtteil etwas ausserhalb vom Zentrum eines ausgesucht, wo die Bebauung auf der Karte nicht so dicht aussieht. Böser Fehler. Dieser Plan kostet uns viel Zeit und Nerven. Wir finden mit der […]

Weiterlesen Tbilisi – Der Sozialismus hinterlässt Verfall und Folklore

Mtsketha – Wir drücken uns vor Tbilisi

Wenige Kilometer vor Tbilissi gelingt es uns noch ein letztes Mal, die anstrengende Fahrt in die Stadt, die dort meist nervige Orientierung und das oft eher unattraktive Stellplatzerlebnis herauszuschieben. Wenn wir ehrlich sind, haben wir überlegt, ob wir Tbilisi aussparen sollen und stattdessen lieber noch ein paar Tage die Landschaft genießen und wandern gehen. Aber […]

Weiterlesen Mtsketha – Wir drücken uns vor Tbilisi

Georgien – Saguramo, Ende eines langen Tages

Nach dem aufregenden und langen Tag, der schon um 5:18 begann sind wir froh, den Maggi am Fuße des Klosterbergs im Nationalpark mit Blick auf die Ebene wenige Kilometer nördlich von Tbilissi abstellen zu können. Er steht ein wenig schief und wir taumeln deshalb abends durch den Innenraum, aber nach so vielen Bildern und Strassen […]

Weiterlesen Georgien – Saguramo, Ende eines langen Tages

Georgien – Zedazeni

Unser Reiseführer erzählt die Geschichte vom Kloster Zedazeni auf dem 1300 Meter hohen Berg Saguramosmta wie immer etwas schnörkelig unter Bezug auf die frühchristliche Geschichte und mit Verweis auf den schönen Ausblick. Wir meinen, der Reiseführer hat einige wesentliche Details unterschlagen. Dies wollen wir hier nachliefern. Das Kloster ist auf der Autobahn gut ausgeschildert, allerdings […]

Weiterlesen Georgien – Zedazeni

Georgien – Schnee auf dem Weg nach Mtskheta

Neues Ziel, neues Glück. Eben noch dachten wir an die beiden jungen Leute aus Odessa und ob der Schneesturm sie verschont hat, da bemerken wir, dass auch unser Weg nun von kleineren Schneeanhäufelungen begleitet wird. Wir sind fasziniert von den schneebedeckten Wäldern, erst gestern muss es auch hier in etwas höherer Lage geschneit haben. Unser […]

Weiterlesen Georgien – Schnee auf dem Weg nach Mtskheta

Georgien – Nicht-Annanuri

Nach dem glatten Telavi ist uns die Lust auf weitere Weinstraßendörfer vergangen und wir beschliessen unseren Weg auf die georgische Heerstraße fortzusetzen. Robert quält den armen Maggi in knapp 2,5 Stunden über 20 Kilometer eine hoppelige flussbettige Steinstraße hinauf. Nur um im Stäödtchen am Ende der Straße festzustellen, dass der Weg umsonst war, die weitere […]

Weiterlesen Georgien – Nicht-Annanuri